Vespa-Tour 2013 – mit Wein, Wasser & Most durch Niederösterreich

Rote Vespa vor der Garage Entspannte Halbtagestour durchs Tullnerfeld – links und rechts der Donau entlang – mit einem flotten Kurven- & Hügel-Finish im Mostviertel.

Eines Vorweg: Die Rollertour 2013 hatte einige Premieren zu bieten, auch wenn ich auf meist vertrauten Pfaden unterwegs war. Die angenehmste „Neuerung“ war das vollkommende Fehlen von Regen. Zur unangenehmsten kommen wir zu einem späteren Zeitpunkt.

Ich startete meine Österreichrunde wieder von Wien aus – auf klassischem Weg auf der B1 – quasi zum Warmlaufen. Nach den ersten Kurven am Riederberg und den den ersten langen Geraden an Sieghartskirchen vorbei zweigte ich in Atzenbrugg auf die B43, die uns auf gewohnt Vespa-tauglichem Terrain mit schwungvollen Kurven – und im „Konvoi“ mit zwei süßen Puch 500 – nach Traismauer – und über kleine Dorfstraßen durch die ersten Weinberge zur Donau südlich von Krems – nach Mautern brachte.

Rote Vespa an der DonauDie 1. Donaubegegnung erfolgt auf der B33. Dieses schlängelt sich eingezwängt zwischen Donaustrom und Dunkelsteinerwald am Südufer bis Melk entlang. Diese Strecke ist eine „etwas düstere“ aber flüssigere Wachau-Alternative zur B3 am Nord-Ufer, wo man besonders an Wochenenden und zur Marillen-Blüte, -Ernte, usw. mit verstärktem Touristen- & Bus-Kolonnen-Verkehr zu rechnen hat.

Im Schatten des Benediktinerstifts Melk münden wir wieder in die B1 ein, um sie kurz darauf Richtung Pochlarn – scharf rechts – wieder zu verlassen und über die Donaubrücke schlussendlich doch auf die B3 zu wechseln. Diese bietet nun – wie die B33 zuvor – eine perfekte Kurvenbegleitung entlang den Flusslaufs. Lang-gezogene Kurven und eine kühle Priese vom Wasser her machen diese Bundesstraße zu einem wunderschönen Fahrerlebnis – ohne (oder zumindest mit weniger) „Touristen-Stop-And-Go“. Vorbei an Persenbeug ist die Stecke durch den Strudengau bis nach Grein ein Rollertraum.

Rote Vespa im MostviertelHinter Grein verlassen wir die B3 wieder über die Donaubrücke um nun voll ins hügelige Mostviertel einzutauchen und auf der B119 wieder Anschluss an die B1 bei Amstetten zu finden. Nun geht es auf – für mich – gewohnten Pfaden entlang meines B1-Lieblingsabschnitts Richtung Westen um im „Grenzland“ zwischen Nieder- und Oberösterreich mein 1. Quartier aufzuschlagen.

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  1. […] Es gibt kaum eine (vernünftige) Variante, die ich in den letzten Jahren noch nicht abgefahren bin. Ähnlich der Eröffnungstour im letzten Jahr entschloss ich mich wieder der Donau entlang zu […]


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