Vespa-Tour 2014 – Runde Zahlen und klassischer Abschluss der Jubiläums-Tour

Rote Vespa in Kapelln in Niederösterreich 2014Die 10 Jahres-Jubiläumstour stand unter einem guten Stern. Das Wetter hat mitgespielt, keine Pannen wie im letzten Jahr und die Routen waren eine perfekte Mischung zwischen neuen Wegen und alten Bekannten.

Am Ende der vorletzten Etappe wurde von meiner Vespa auch die 40.000 Kilometer-Marke geknackt.

So galt auf den letzten der über 1.700 Kilometer nur mehr ein Motto: Genuss, Genuss, Genuss! Dafür ist die B1 – auf klassischer Route durch Amstetten, Melk, St.Pölten bis nach Wien der perfekte Abschluss von wunderbaren 10 Tagen.

Vielen Dank – es hat mich sehr gefreut.

Vespa-Tour 2013 – mit Wein, Wasser & Most durch Niederösterreich

Rote Vespa vor der Garage Entspannte Halbtagestour durchs Tullnerfeld – links und rechts der Donau entlang – mit einem flotten Kurven- & Hügel-Finish im Mostviertel.

Eines Vorweg: Die Rollertour 2013 hatte einige Premieren zu bieten, auch wenn ich auf meist vertrauten Pfaden unterwegs war. Die angenehmste „Neuerung“ war das vollkommende Fehlen von Regen. Zur unangenehmsten kommen wir zu einem späteren Zeitpunkt.

Ich startete meine Österreichrunde wieder von Wien aus – auf klassischem Weg auf der B1 – quasi zum Warmlaufen. Nach den ersten Kurven am Riederberg und den den ersten langen Geraden an Sieghartskirchen vorbei zweigte ich in Atzenbrugg auf die B43, die uns auf gewohnt Vespa-tauglichem Terrain mit schwungvollen Kurven – und im „Konvoi“ mit zwei süßen Puch 500 – nach Traismauer – und über kleine Dorfstraßen durch die ersten Weinberge zur Donau südlich von Krems – nach Mautern brachte.

Rote Vespa an der DonauDie 1. Donaubegegnung erfolgt auf der B33. Dieses schlängelt sich eingezwängt zwischen Donaustrom und Dunkelsteinerwald am Südufer bis Melk entlang. Diese Strecke ist eine „etwas düstere“ aber flüssigere Wachau-Alternative zur B3 am Nord-Ufer, wo man besonders an Wochenenden und zur Marillen-Blüte, -Ernte, usw. mit verstärktem Touristen- & Bus-Kolonnen-Verkehr zu rechnen hat.

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Die Entdeckung der Langsamkeit – auf schnellstem Weg durch NÖ

Rote Vespa vor kleiner KircheEine flotte Halbtages-Tour quer durch Niederösterreich.

Nach meiner letzten Enttäuschung mit der klassischen Westausfahrt über die B1 entschloss ich mich diesmal wieder für die Ausfahrt aus Wien über die B13 nach Breitenfurt und Tullnerbach, um der B44 bis nach St.Pölten zu folgen.

Ich hatte nicht mit dem Traktor mit Anhänger gerechnet, der den gleichen Weg einschlug, um in kürzester Zeit einen Rattenschwanz von Autos (mir mittendrin) hinterher zu ziehen. Natürlich gab es relativ bald die Ersten, die in todesverachtender Manier versuchten sich Auto für Auto an den Kolonnen-Führer heranzukämpfen – nicht selten unter Missachtung jeglicher Voraussicht auf potenziellen Gegenverkehr. Leider ließ auch ich mich etwas anstecken – schließlich ist ja mein Vehikel schmäler und so für kurzes, abruptes herausspringen aus Reih‘ & Glied, bestens geeignet – aber die Kurven und Ortsdurchfahrten sie dunkler und enger als sonstwo im Wienerwald, also kam ich nicht weit – geschweige denn am Traktor samt Anhänger vorbei.

Unterm Strich blieb wieder einmal die Erkenntnis: Es bringt nichts! In der Kolonne einordnen, einen Gang runter schalten und in lockerer Sitzposition die Fahrt und die Aussicht genießen.

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Der schnellste Weg durch NÖ

Rote Vespa vor kleiner KircheHalbtages-Tour auf der B1 von Enns bis St.Pölten und auf der B44 weiter Richtung Wien.

Das ging ja flott – nach nicht mal einer Woche bekam ich dieses Mal meinen Roller von der Service- und Pickerl-Inspektion zurück. Angesichts der Wetterprognose für dieses Wochenende entschloss ich kurzerhand einen Tag früher Wochenend zu machen und die Überstellungsfahrt für den Freitag anzusetzen.

Da auch Freitag Nachmittag die Wetter-Vorhersage weniger stabil herausstellte als geplant, wählte ich die schnellste – und doch fahrerisch „anspruchsvolle“ Rückreiseroute durchs Niederösterreichische – B1 und B44. Denn auf die Autobahn habe ich keine Lust. Dort könnte ich mich höchstens als fahrendes Hindernis mit den LKWs matchen.

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B1 – mein persönlicher Klassiker durch NÖ neu erfahren

Halbtages-Tour über die klassische Route aus der Bundeshauptstadt, quer durch Niederösterreich bis zur Enns.

Das war ja ein ziemlich kühler Start in die heurige Roller-Saison. Bei gerade mal 12 Grad fühlt sich der Ritt durch Niederösterreich wie knapp über dem Gefrierpunkt an. Aber man muss sich ja eh langsam vom Ski- aufs Vespafahren umstellen ;-)

Diesmal sollte es bei der jährlichen Überstellungsfahrt von Wien nach Ennsdorf – zur Werkstatt meines Vertrauens – wieder einmal über die B1 führen. Sicher schon 20 oder 30 mal befahren, bietet diese klassische Route doch immer wieder Überraschung, die man immer wieder neu erfährt.

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Published in: on 2. April 2010 at 20:00  Comments (3)  
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